Eine Vorlesegeschichte zur Einschulung

Als ausgesprochene Print-Liebhaberin und Verfechterin des gedruckten Wortes, habe ich heute eine Premiere auf für Euch: Juli liest elektronisch!

Und für wen oder was habe ich da eine Ausnahme gemacht? Für Miriam Willer, Carla und das kleine rosa Gespenst. Die kleine feine Vorlesegeschichte handelt von Carla, die – als hätte sie mit der Aufregung, die eine Einschulung mit sich bringt, nicht bereits genug zu tun – sich erst über ihre rosa Schultüte und kurz darauf auch noch über ein ebenfalls rosa Gespenst namens Uwe ärgern muss. Dieser hatte sich eigentlich vorgenommen, Carla bei ihrem Weg in die Schule zu begleiten und zu beschützen, doch das wird Uwe irgendwie schnell langweilig. Und so beginnt er, Streiche zu spielen, vor denen auch die Lehrerin nicht verschont bleibt – und auf wen fallen die Streiche zurück? Natürlich auf Carla! Ganz schön ungünstig, wenn man sich in eine neue Klassengemeinschaft einfügen und feststellen muss, dass die beiden besten Kindergartenfreunde in der Parallelklasse gelandet sind!

Wie Carla Uwe letztendlich los wird und so in ihrem neuen Leben als Schulkind ankommt, hat Miriam Willer mit viel Empathie für ihre kleine Protagonistin in locker-flockige Worte gefasst, die mich sehr an die Unaufgeregtheit von Oliver Scherz oder Meike Haberstock erinnern.

Miriam Willer: Carla und das kleine rosa Gespenst. Kindle Edition, 2,68 €.

ASIN: B01I46E2IW
Sprache: Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 21 S.
Format: Kindle Edition

Advertisements